FAQ

Gibt es ein Werksverzeichnis der Bilder?
Ja, hier.

Woher kommen die Ideen für die Bilder?
Kurze Antwort: Ich weiß es nicht wirklich.
Marketing-Antwort: Durch die lateral-kritische Methode (s.u.).
Lange Antwort: Im Laufe der Zeit habe ich bemerkt, das es für mich oftmals eine Idee, einen Satz, eine Szene gibt, die sich für mich dann zu einem Bild zusammensetzt. „Niemand betet die Nyx an!“ ist hierfür ein Beispiel: Die Idee hierfür geht auf genau einen Satz in dem Science-Fiction-Roman „Olympos“ von Dan Simmons zurück.
Oftmals „ergeben“ sich meine Bilder auch immer wieder beim Betrachten meiner „Landschaften“ ohne für mich erkennbaren Zusammenhang vor meinem geistigen Auge.

Gibt es die Landschaften in den Bildern wirklich?
Die meisten nicht. Aber es könnte sie irgendwo geben…
Vorrangig dienen sie mir jedoch als Ankerpunkt, über den sich dann die Bilder auf die Leinwand bringen können – ich muss sie dann nur noch malen…

Warum haben viele der Bilder seltsame Titel? / Haben die Titel tatsächlich eine Bedeutung?
Nein, die Titel sind nur Marketing. 
Spaß beiseite, die Titel der Bilder haben tatsächlich eine Bedeutung – für mich. Oftmals geben sie auch einen Hinweis auf die ursprüngliche Idee zu dem Bild. 

Einige der Bilder scheinen einen Zusammenhang zu haben, z.B. scheinen die zentralen Elemente einiger Bilder in anderen Bildern im Hintergrund aufzutauchen. Ist das so?
Ja.

Okay, warum ist das so? Hat das eine Bedeutung?
Ja. Tatsächlich kommen mir Ideen für neue Bilder auch beim Malen selbst. Irgendwann habe ich dann angefangen, diese Ideen direkt in die Bilder zu integrieren, an denen ich gerade arbeite, weil sie ja – zumindest für mich – irgendwie zusammengehören („lateral-kritische Methode“).

Wie nennt man den Stil der Bilder?
Die regulären („Traumschaften“) in Ermangelung einer besseren Einordnung vermutlich „Post-Surrealismus“. 

Einige Bilder haben einen anderen Stil und weichen von den regulären Bildern mit „Traumszenen“ ab. Warum?
Einige Themen und Ideen (z.B. Porträts) benötigen besondere Techniken als Ausdrucksform. Darüber hinaus experimentiere ich gerne (z.B. im Bereich des Abstrakten), um etwas Neues zu lernen.

Einige der Bilder haben andere Unterschrift als die anderen?
Ja. Bilder bis März 2016 tragen das Namenszeichen SWK, Bilder ab April 2016 eine volle Unterschrift (oftmals mit Jahreskürzel).

Warum haben einige Bilder den Rande bemalt, andere nicht?
Ab ca. Dezember 2016 habe ich angefangen, die Ränder der Bilder grob mit Farbe zu versehen, um ein Aufhängen ohne Rahmen oder eine Rahmung mit Schattenfuge zu unterstützen.

Warum werden die Bilder ohne Rahmen angeboten?
Die Rahmung eines Bildes ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und von vielen anderen Faktoren abhängig. Alle Bilder werden ungerahmt angeboten. Gerne stelle ich den Kontakt für die Erstellung von Rahmungen her, oder übernehme – nach Absprache – die Koordination einer Rahmung.

Kann ich die Bilder in echt sehen?
Solange sie in meinem Besitz sind, gerne. Anfrage an: sascha@kwasniok.de

Kann ich einmal das Atelier besuchen?
Das ist vermutliche eher ernüchternd als interessant. Falls dennoch Interesse besteht, gerne.  Anfrage an: sascha@kwasniok.de

Ich würde gerne die Bilder in einer Ausstellung platzieren, ist das möglich?
Gerne stelle ich Gemälde – soweit verfügbar – für Ausstellungen oder Dauerleihgaben (auch gerne in öffentlichen Gebäuden oder in Firmenausstellungen) zur Verfügung. Anfrage an: sascha@kwasniok.de

Gibt es die Möglichkeit, Unterricht zu bekommen?
Das kommt darauf an, ob ich etwas zu einem Thema beitragen kann. Anfrage an: sascha@kwasniok.de

Wie lange dauert es, die Bilder zu malen?
Zwischen 10 und 100 Stunden, dazu ca. 30 Jahre Übung. 

Warum kann ich das (Öl-)Bild nicht direkt mitnehmen, wenn es fertig ist?
Öl-Farben benötigen bei meiner Technik ca. 15-30 Tage Zeit, um zumindest oberflächlich zu trocknen und nach Behandlung mit einem leichten Retuschier-Firnis einen Transport zu überstehen.

Welche Materialien werden für die Bilder verwendet?
Alle Arbeiten werden mit Materialien höchster Qualität (z.B. Ölfarben von Jacques BLOCKX Fils s.a., Belgien und Old Holland Classic Colours, Niederlande) und unter Einhaltung von jahrhundertelang erprobten Techniken ausgeführt, um eine größtmögliche Langlebigkeit zu garantieren. Zu jedem Original wird ein Echtheitszertifikat mitgeliefert, das die wesentlichen Merkmale und Materialien dokumentiert.

Wozu dient das Echtheitszertifikat?
Neben dem offensichtlichen Zweck enthält das Zertifikat Angaben über die verwendeten Materialien bis hin zu einem ersten Firnis, soweit bereits aufgetragen. Diese Informationen helfen dabei, werterhaltende Arbeiten wie z.B. die Erneuerung des Firnis, fachgerecht durchzuführen, ohne das Bild zu beschädigen.

Warum sollten die (Öl-)Bilder nach ca. einem Jahr gefirnisst werden?
Wenn ein Öl-Bild nur für das nächste Jahrzehnt geplant ist, ist dies sicherlich (außer im Hinblick auf ästhetische Gesichtspunkte wie z.B. ein gewünschter Glanz) nicht notwendig. Öl-Bilder können jedoch  ohne weiteres mehrere Jahrhunderte überdauern, da die verwendeten Malmittel eine derartige Farbstabilität ermöglichen. Im Verlauf solcher Zeiträume lagert sich jedoch unweigerlich Staub und Schmutz auf Bildern an, der das Bild matt und die Farben dunkel aussehen lässt. Bei Bildern, die mit einem Firnis überzogen sind, lagert sich dieser Schmutz auf dem Firnis und nicht auf dem eigentlichen Bild an. Durch das Abtragen des alten Firnis und das Auftragen eines neuen Firnis kann die ursprüngliche Farbbrillanz wieder hergestellt werden.
Der Schlußfirnis kann erst nach ausreichender Trocknung der Ölfarben nach ca. einem Jahr aufgetragen werden, da es ansonsten zu Farbveränderungen und Rißbildungen kommen kann.

Die Bilder sind zu teuer / zu preiswert.
Das ist keine Frage.

Okay, wie kommt der Preis für die Bilder zustande?
Der Preis für reguläre Ölgemälde ergibt sich aus ihrer Größe in Quadratmetern. Der Preis pro Quadratmeter ergibt sich aus gemittelten Arbeitsstunden, Materialien und Nebenkosten, sowie Angebot und Nachfrage. Reguläre Ölgemälde werden derzeit mit 2.000 Euro pro Quadratmeter (ggf. gerundet, ohne Rahmung und Transport) berechnet. Preise für Auftragsarbeiten sind individuell zu verhandeln, sind in der Regel jedoch teurer.

Warum sind Auftragsarbeiten teurer?
Auftragsarbeiten sind in der Regel aufwändiger, weil sie zum einen im Vorfeld zusätzlichen Abstimmungsaufwand bedeuten und oftmals andere Arbeitsweisen erfordern.